Inspiriert von Beobachtungen und Bedürfnissen aus Ihrem Alltag, haben wir mit Oyan™ ein mobiles, leichtes und benutzerfreundliches Sauerstoffapplikationssystem mit integriertem Druckminderer entwickelt, mit dem Anspruch, Sie im Rettungswesen bestmöglichst zu unterstützen.
Effizientes Arbeiten mit medizinischem Sauerstoff
- Besonders leicht und kompakt für den Notfallrucksack und im Rettungswagen: Sie sparen fast ein Kilogramm im Vergleich zu herkömmlichen 2l Sauerstoff-Flaschen* und fast vier Kilogramm im Vergleich zu herkömmlichen 10l Sauerstoff-Flaschen* im Rettungswagen
- DIN-Anschluss sorgt für einen bequemen Wechsel zwischen den Sauerstoffquellen
- Hohe Arbeitssicherheit durch den integrierten Druckminderer und im Notfall sofort einsatzbereit
- Kein Handling von Druckminderern mehr erforderlich, denn Investitionen und Wartung übernimmt Air Liquide Medical für Sie
*Standard-Stahlflasche inkl. Druckminderer
Einsatzbereit im Handumdrehen
-
Klare Sichtbarkeit der eingestellten Durchflussmenge
-
Permanente Inhaltsanzeige vis à vis zum Anwender für ein einfaches Ablesen des Restdrucks bzw. Inhalts
-
Schnelles und direktes Verbinden von medizinischen Geräten
-
Kompatibel mit zahlreichen Beatmungsgeräten
Oyan™ in drei Schritten
Sie haben Interesse an dem Oyan™-Sauerstoffapplikationssystem?
Teilen Sie uns Ihren Bedarf mit, Sie erhalten umgehend ein Angebot.
Bezeichnung: Sauerstoff medicAL für medizinische Zwecke, Gas zur medizinischen Anwendung, druckverdichtet, Sauerstoff. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung und Prophylaxe von hypoxischen und hypoxämischen Zuständen. Warnhinweise: Sauerstoff kann in hohen Konzentrationen eine schädliche Wirkung haben. Es kann zu Lungenschäden kommen, wodurch die Versorgung des Bluts mit Sauerstoff gestört wird. Besondere Vorsicht bei Patienten mit dem Risiko eines hyperkapnischen Atemversagens, sowie mit einer Bleomycin-bedingten Lungenschädigung und bei Kindern und Jugendlichen; Bei einer hyperbaren Sauerstofftherapie Vorsichtsmaßnahmen bei: chronischer obstruktiven Lungenerkrankung Lungenemphysem, Infektionen der oberen Atemwege, unzureichend kontrolliertem Asthma, kurz zurückl. Operation am Mittelohr, kurz zurückl. Eingriff am Brustkorb, unkontroll. hohes Fieber, Epilepsie oder Krampfanfällen in der Vorgeschichte, Angst vor engen Räumen, Herzproblemen früheren Auftreten eines Pneumothorax, ggfs. Blutzuckerabfall bei Diabetikern, vor der Therapie Blutzucker kontrollieren. Verkehrstüchtigkeit kann eingeschränkt sein. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit erst nach Rücksprache mit dem Arzt. Stand: Juli 2023. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.